FAZ berichtet über Auslagerung des Zentrallabors des Aachener Klinikums

Unter dem Titel „Klinikum Aachen beginnt ein Experiment in der Laborwelt“ berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung über das von der aktiva begleitete Projekt. Der Labormarkt ist ein Wachstumsmarkt, was nicht zuletzt damit zusammenhängt, dass die Menschen älter werden und somit auch mehr Untersuchungen vonnöten sind. Während kleinere Häuser aus Kostengründen schon länger mit privaten Laborketten zusammenarbeiten, haben Universitätskliniken bislang an ihren eigenen Zentrallaboren festgehalten.

In dem Universitätsklinikum Aachen geht man nun einen anderen Weg. Das Zentrallabor der klinischen Chemie und Mikrobiologie wurde in das neu gegründete Labordiagnostische Zentrum (LDZ) überführt. Es wird unterhalten von dem Laborbetreiber Dr. Stein + Kollegen aus Mönchengladbach. Er hat das Ziel, das Labor „auf eine schwarze Null zu bringen“. Das Klinikum erwartet eine Kostenersparnis von ca. 3 Millionen Euro jährlich.

Prof. Dr. Peter Borges, Geschäftsführer der aktiva in der FAZ: „Funktioniert das LDZ, dann wird sich dieses Modell auch an anderen Unikliniken durchsetzen. Denn die privaten Betreiber können die Laborstrukturen besser organisieren als eine Klinik.“

 

Dieser Beitrag wurde in Allgemein veröffentlicht. Ein Lesezeichen auf das Permalink. setzen. Die Kommentare sind geschlossen, aber Sie können einen Trackback hinterlassen: Trackback-URL.
© aktiva Beratung im Gesundheitswesen GmbH | Webdesign: XIQIT GmbH
Kontakt | Impressum | Datenschutz